Testberichte - Was andere denken

Prof. Dr. med. Wolfgang Noack

ehemaliger Chefarzt Waldkrankenhaus Spandau

Im Laufe des Lebens hat sich bei mir eine Fußfehlform entwickelt. Durch viel Stehen und Laufen in nicht immer geeignetem Schuhwerk, haben sich die Fußgewölbe ( Längs- und Quergewölbe ) abgesenkt, sodass ein Spreizfuß und später noch ein Senkfuß entstanden ist. Passiv durch Druck ließen sich die Gewölbe wieder aufrichten, also ein gute Voraussetzung für Einlagen. So ließ ich mir Einlagen maßgerecht für Tages- und Sportschuhe anfertigen. Häufig wurde jedoch das Fußlängsgewölbe nicht genug aufgerichtet, sodass der gewünschte Effekt nicht eintrat und weiterhin Beschwerden bestanden.

Dann habe ich von Step Forward Einlagen gehört. Das Konzept zur Aufrichtung der Fußgewölbe hat mich überzeugt, außerdem fand ich das verwendete Material geeignet nicht nur wegen der längeren Haltbarkeit, sondern auch wegen des Erhalts einer größeren Elastizität. Es wurde ein Fußabdruck angefertigt, kurz danach erhielt ich die Einlagen. Schon bei der Betrachtung hat mich die Einlage überzeugt. Das Material ist elastisch, nach der Belastung immer wieder in die ursprüngliche Form zurückgehend.

Längs - und Quergewölbe sind für eine normale Fußform modelliert, wie ich sie mir wieder wünsche. Die Wiederherstellung des Fußgewölbes führte am Anfang häufiger zu Beschwerden an der Fußsohle, die durch Druck entstanden. So konnte ich die Einlagen am Anfang nur stundenweise tragen. Nach wenigen Wochen waren die Beschwerden jedoch weg. Der Fuß ließ sich wieder schmerzfrei in die korrekte anatomische Position bringen. Seitdem ist das Laufen wieder angenehm, auch im Sportschuh ist der Fuß schmerzfrei. Wichtig ist Schuhe zu tragen, bei denen die Ferse fest umschlossen ist und nicht bei jedem Schritt ein Scheuereffekt auftritt. Auch Schmerzen im Knie werden reduziert, weil durch die Korrektur der Fußfehlstellung die Beinachse positiv beeinflusst wird und damit die Belastung wieder gleichmäßig erfolgt.

Nicht geeignet sind die Einlagen für fixierte Fußdeformitäten, die passiv nicht mehr korrigiert werden können. Dies ist jedoch eher die Ausnahme. (Berlin Dezember 2018)

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