Testberichte - Was andere denken

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P. Futterer

Mein Fersensporn plagte mich über ein Jahr. Behandelt wurde er zunächst mit einer Cortisonspritze die mich für ca. 4 Monate schmerzfrei stellte. Dann bekam ich nach dem Aufstehen starke Schmerzen. Später tat mir jeder Schritt weh.
Mein Orthopäde versuchte es weiter mit einer, sehr schmerzhaften, Stoßwellentherapie.
Nachdem diese nicht den gewünschten Erfolg brachte unterzog ich mich einer Strahlentherapie. Auch diese Therapie blieb ohne Erfolg.
Während dieser Zeit trug ich zuerst Fersenpolster in den Schuhen, später orthopädische Einlagen.
Da alle Behandlungen erfolglos blieben empfahl mir mein Arzt die Einlagen von
„ Step Forward „.
Nachdem sich meine Füße an die Einlagen gewöhnt hatten trug ich diese jeden Tag.
Nach einigen Wochen spürte ich langsam eine Verbesserung.
Heute bin ich absolut schmerzfrei.
Ich trage teilweise Schuhe mit , aber auch ohne meine Step Forward Einlagen.

Fazit: Nachdem ich eine äußerst schmerzintensive Zeit mit dem Fersensporn hatte
und alle Therapieversuche erfolglos blieben, bin ich heilfroh, dass mein Arzt
mir die Einlage von Step Forward empfohlen hat. Ich kann wieder Joggen und bin absolut schmerzfrei.
(Karlsruhe, September 2015)

Sara Seiler

Fersensporn Geschichte

Auslöser meines Fersensporns war vermutlich ein Übertraining/Überbelastung. Im Winter 2013/2014 trainierte ich auf einen Halbmarathon (April 2014). Nach dem Wettkampf waren sie Schmerzen so stark, dass ich über Wochen nicht auf dem ganzen Fuß auftreten konnte.

Behandelt wurde der Fersensporn zunächst mit Fersenspornpolstern (Schaumstoffeinlagen unter der Ferse) und manueller Therapie bei einer Physiotherapeutin. Die Physiotherapeutin konnte kleine Erfolge erzielen und ich konnte wieder auf dem Fuß gehen, jedoch nur mit starken Schmerzen. Daher empfahl sie mir zur Stoßwellentherapie zu gehen. Diese Behandlung wiederum hatte weitere kleine Erfolge zu verzeichnen. Jedoch kamen die Schmerzen immer wieder sehr schnell zurück und wurden häufig noch schlimmer.

Da ich zwar beim alltäglichen Laufen die Schmerzen aushalten konnte und mit den Polstern etwas kompensieren konnte, jedoch beim Sport starke Schmerzen hatte suchte ich nach einer weiteren Methode, den Fersensporn in den Griff zu bekommen.

Mit den Step Forward Einlagen habe ich zum ersten Mal eine erfolgsversprechende und auf Dauer heilende Methode gefunden. Nachdem ich mich an die Sohlen gewöhnt hatte, ging innerhalb weniger Monaten der Schmerz schnell zurück. Lediglich nach vielen oder hoch intensiven Trainingseinheiten kamen Schmerzpeaks zurück. Im Alltag ist der Schmerz jedoch komplett verschwunden. Ich trage die Einlagen täglich und in allen Arten von Schuhen. Auch zum Wandern und/oder Weggehen. Nur beim joggen verzichte ich auf die Sohlen, da ich mir schon einige Blasen zugezogen habe

Ich bin sehr glücklich und dankbar Step Forward Einlagen zu haben und empfehle diese jedem mit Fersensporn weiter. Mittlerweile möchte ich nicht mehr ohne die Einlagen laufen.
(Basel 01. Juni 2015)

Walter J.

Hatte jahrelang Knieschmerzen
„Ich hatte zwei schwere Unfälle vor einigen Jahren und sogar eine Knie-OP , und hatte große Probleme beim Laufen- ging nur mit Stöcken. Das betroffene Bein war durch die Schmerz-Kompensationshaltung beim Gehen kürzer geworden, ich habe vor 6 Wochen die Step Forward Sohlen erworben, und ich kann schon jetzt wieder freihändig laufen und sogar wieder schmerzfrei Treppen hochgehen.. … Die Sohlen tun mir supergut.„
(Freiburg, März 2015)

Hannelore

aus Ulm

Ich habe mir Step Forward vor einem Jahr in Stuttgart gekauft. Mein Hallux Valgus hat sich seitdem verbessert. Ich hatte immer Schmerzen an der Außenseite des Fußes, seit ich Step Forward trage passiert das nicht mehr. Mein Fuß hat sich auch insgesamt verbessert, er ist stabiler geworden. Eine lange Stadtbesichtigung oder eine Messe sind heute kein Problem mehr.Ich fühle mich wohl mit dem Tragen von Step Forward.
(Stuttgart, Febraur 2015)

Frau Riedel

71 Jahre

Hatte seit 20 Jahren Schmerzen in den Füßen, und einen starken Hallux an beiden Füssen entwickelt, sowie Hammerzehen. Der Schmerz war so stark, dass ich in den letzten Jahren kaum noch laufen konnte, so weh hat es getan. Vom Orthopäden habe ich Cortisonspritzen bekommen, die haben sehr weh getan, aber geholfen haben sie auch nicht, oft bin ich die Wände hochgegangen vor Schmerz…dann habe ich jahrelang orthopädische Einlagen gekriegt, habe sie fleißig getragen, aber es wurde trotzdem immer schlimmer. Habe auch schon soviel Physiotherapie bekommen, es hat immer nur eine Weile geholfen, und dann waren die Schmerzen wieder da. Und es ging wieder von vorne los. Auf der Baden-Messe in Freiburg habe ich dann die Step Forward Einlagen entdeckt, und habe gedacht, dass probiere ich mal aus,…Und es ist wie ein Wunder, seit ich die Einlagen trage, also seit ca. 10 Wochen, habe ich keine Schmerzen mehr, ich kann wieder laufen, neulich bin ich sogar 5 km gewandert, und das freut mich total. Es ist auch ein ganz anderes Aufstehen,ich kann problemlos zur Toilette laufen, dass habe ich vorher nicht gekonnt, wegen der Schmerzen, früher hatte ich immer Schmerzen beim Laufen…. Mein Leben war ganz eingeschränkt, jetzt laufe ich wieder wie eine Eins, und ich gehe viel aufrechter, das ging früher nicht, weil ich so Schmerzen gehabt habe….ich kann sogar meinen großen Zeh (Hallux) wieder besser bewegen, vorher war er wie starr. Meine Hammerzehen haben sich schon wieder gestreckt,….Habe früher Pflaster verbraucht en Masse, jetzt brauche ich nichts mehr. Auch meine Rückenschmerzen, die mich jahrelang begleitet haben, sind verschwunden, und sogar meine Knieschmerzen haben sich gebessert….
Mir hat es echt geholfen,
ich gebe meine Einlagen nicht mehr her….
(Freiburg, Dezember 2014)

A. Schulze

Seit 2 Jahren trage ich die Einlagen. Zu Beginn war für mich ein langsames Eingewöhnen wichtig.

Jetzt trage ich sie täglich, auch in Sommerschuhen. Ich hatte Probleme mit dem unteren Rücken und dem Iliosakralgelenk, die sich durch die Kombination Step Forward, spezielle Gymnastik gebessert haben. Ohne die Einlagen spüre ich, dass der Fuß nach einer längeren Zeit „platter“ wird.
(Hamburg, Oktober 2014)

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